Veneers

Veneers ist ein Begriff aus der Zahnmedizin, der mit „Furnier“ übersetzt werden kann.

Eine dünne Keramikschale zur Zahnkorrektur wird als Schicht über die Zahnoberfläche aufgetragen, entweder zur Verbesserung der Ästhetik eines Zahnes oder zum Schutz einer beschädigten Zahnoberfläche. Zwei verschiedene Materialien können zum Einsatz kommen, entweder Kunststoff oder Keramik. Heute wird in der Regel den Kunststoffveneers der Vorzug gegeben, da diese länger halten und vor äußeren Einflüssen besser geschützt sind.

Veneers wurden in Kalifornien von einem Zahnarzt namens Charles Pincus erfunden. Bis zu ihrer Erfindung hielten die Vorgänger der Veneers nur sehr kurze Zeit, da sie als Prothese durch Klebstoff auf den Zähnen aufgebracht wurden. Die Vorgänger waren praktisch nur für Filmaufnahmen in Hollywood relevant.

Heute kommen auch Menschen, die nicht in der Glitzerfabrik zuhause sind, in den Genuss eines strahlenden Lächelns. Wenn die Zähne unschön verfärbt sind, Stellen abgebrochen sind, kann mithilfe eines Veneers ein einheitliches Zahnbild erreicht werden. So können nicht nur einzelne Zähne, sondern sogar das ganze Gebiss einer Verjüngungskur unterzogen werden.
Um die Zähne auf die Verschalungen vorzubereiten, müssen sie zunächst präpariert werden, um dem Klebstoff eine optimale Haftung zu gewährleisten und zum anderen Platz für das Veneer zu schaffen. Hierzu wird eine geringe Menge des Zahnschmelzes abgeschliffen.

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