Unklare Zahnschmerzen

Diagnose von unklaren Zahnschmerzen

Bevor der Zahnarzt mit der genauen Identifizierung der Schmerzauslöser beginnen kann, ist eine gründliche Anamnese erforderlich.
Mit viel Aufmerksamkeit und Sorgfalt werden die Schilderungen der Krankheitsgeschichte bzw. der auftretenden Beschwerden aufgenommen. Dazu gehören Informationen über den genauen Schmerzpunkt, die Schmerzauslöser sowie Dauer und Art der Beschwerden. Aber auch Begleiterscheinungen der unklaren Zahnschmerzen und andere beeinflussende Faktoren, wie z. B. erfolgte Therapien und Konsultationen sind zu beachten.

Untersuchung

Nun beginnt die eigentliche Untersuchung des Zahnarztes entsprechend der auftretenden Symptome. Je nach Auftreten der Zahnschmerzen werden zahlreiche Stellen abgetastet, Kieferbewegungen beurteilt und empfindliche Nerven auf der Haut geprüft.
Zur Lokalisierung der Schmerzursache kann es aber auch sinnvoll sein örtliche Betäubungen vorzunehmen.

Um den Zahnschmerzen weiter auf den Grund zu gehen, werden zusätzlich bildgebende Verfahren wie digitales Röntgen oder digitale Volumentomografie, Magnetresonanztomografie und Computertomografie eingesetzt. Bei weiterhin unklaren Zahnschmerzen ist die Zusammenarbeit mit anderen Medizinern (Therapeuten) für eine konkrete Diagnose bzw. Therapie notwendig.

Unklare Zahnschmerzen erfordern von einem Zahnarzt sehr gute Kenntnisse über deren spezifische Mechanismen und Therapiemöglichkeiten. Durch die Vielzahl der möglichen Erkrankungen sind die Resultate der verordneten Therapien und Behandlungen nicht vorhersehbar wie z. B. bei einer normalen Karies-Behandlung. Das führt hin und wieder bei dem Patienten zu enttäuschten Erwartungen.

Dagegen hilft oftmals eine gute Kommunikation zwischen dem Patienten, Zahnarzt und weiteren behandelnden Therapeuten.

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